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Begrüßungsrede Lea-Mittelstandspreis
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)
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Interview Erzbischof Stephan Burger
(v.l.n.r.) Michaela Maria Drux (Moderatorin), Stephan Burger (Erzbischof der Erzdiözese Freiburg
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Interview Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh
Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden)
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Schirmherrschaft Lea-Mittelstandspreis
(v.l.n.r.) Stephan Burger (Erzbischof der Erzdiözese Freiburg), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden)
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Würdigung aller Sozial Engagierten Unternehmen
(v.l.n.r.) Thomas Herkert (Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg), Oberkirchenrat Urs Keller (Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden)
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Beispielhafte Unternehmen der Kategorie 3 (150-500 Mitarbeitende)
(v.l.n.r.) Thomas Herkert (Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg), Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden), Ulrich Betzold (Arnulf Betzold GmbH, Ellwangen), Beate Schwab (Club 82), Nadine Uhl (BENZ GmbH Werkzeugsysteme, Haslach), Franz Stöberl (Donau-Iller-Werkstätten gGmbH), Wolfgang Fezer (ESTA Apparatebau GmbH & Co. KG, Ulm), Thomas Kaysser (H:P: Kaysser GmbH & Co. KG, Leutenbach), Martin Glatz (Karl Knauer KG, Biberach/Baden), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Stephan Burger (Erzbischof der Erzdiözese Freiburg), Oberkirchenrat Urs Keller (Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden)
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Preisträger in der Kategorie 3 (150-500 Mitarbeitende)
(v.l.n.r.) Nadine Uhl (BENZ GmbH Werkzeugsysteme, Haslach), Erika Harter (Club 82), Beate Schwab (Club 82), Peter Dold (Club 82), Dr. Karla Mahne (Stadt Haslach), Klaus Matt (Club 82), Marco Huber (BENZ GmbH Werkzeugsysteme, Haslach)
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Beispielhafte Unternehmen der Kategorie 2 (20-149 Mitarbeitende)
(v.l.n.r.) Oberkirchenrat Urs Keller (Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden), Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden) , Alfred Kiess (Alfred Kiess GmbH, Stuttgart), Matthias Bankwitz (BANKWITZ ARCHITEKTEN GmbH), Esther Straub (Brauerei Clemens Härle KG, Leutkirch), Thomas Beck (Fritz Fels GmbH Fachspedition, Heidelberg), Johannes Jeutter (Johannes Jeutter, Göppingen), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Stephan Burger (Erzbischof der Erzdiözese Freiburg), Thomas Herkert (Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg)
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Preisträger in der Kategorie 2 (20-149 Mitarbeitende)
(v.l.n.r.) Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden), Carmen Mühlpforte (Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg 2018), Oberkirchenrat Urs Keller (Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Johannes Jeutter (Johannes Jeutter, Göppingen), Stephan Burger (Erzbischof der Erzdiözese Freiburg), Thomas Herkert (Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg)
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Beispielhafte Unternehmen der Kategorie 1 (<20 Mitarbeitende)
(v.l.n.r.) Thomas Herkert (Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Roland Geist (BioMARKT Roland Geist GmbH, Öhringen), Stefan Kronberger (Christoph Schweizer Garten- und Landschaftsbau e. K., Esslingen), Dr. Irene Pill (Dr. Irene Pill – Service rund um Kultur, Wolfegg), Stephan Kämmerle (d-werk GmbH, Ravensburg), Dr. Rainer Roos (Praxis Dr. Roos, Neuhausen), Stephan Burger (Erzbischof der Erzdiözese Freiburg), Oberkirchenrat Urs Keller (Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden), Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden)
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Preisträger der Kategorie 1 (<20 Mitarbeitende)
(v.l.n.r. oben) Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Sabrina Fritz, (Südwestrundfunk (SWR)), Tom Maier (d-werk GmbH, Ravensburg), Ferdinand Schröder (kubusmedien), Phillip Böhler (kubusmedien), Stephan Kämmerle (d-werk GmbH, Ravensburg), Stephan Burger (Erzbischof der Erzdiözese Freiburg), Oberkirchenrat Urs Keller (Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden), Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden), (v.l.n.r. unten) Uli Jassniger (d-werk GmbH, Ravensburg), Baschar Kasou (Fotograf), Marion Mang (Kunsttherapeutin), Petra Mang von Hinten (Künstlerin), Katrin Degenkolb (d-werk GmbH, Ravensburg), Thomas Herkert (Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg)
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P R E S S E M I T T E I L U N G

Caritas, Diakonie und Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau ver-leihen „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2018"

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Auch in diesem Jahr zeigen die vielen eindrucksvollen CSR-Aktivitäten, weshalb der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg in eine gute Zukunft blickt. Die Anerkennung mit der Lea-Trophäe soll Ansporn sein, wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung auch künftig gemeinsam zu leben."

Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh: „Nachhaltigkeit und Aufmerksamkeit für soziale und vor allem auch globale Fragen sind heute wich-tig für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Der Lea-Mittelstandspreis belohnt Unternehmen, die diese Aspekte ernst nehmen."

Bischof Stephan Burger: „Es ist unverzichtbar, sich dort zu engagieren, wo man lebt und arbeitet, so wie die Unternehmen, die heute hier sind. Damit sind sie oft Pioniere und Vorbilder der verantwortungsvollen Unternehmensführung."

Stuttgart, 3. Juli. Drei mittelständische Unternehmen wurden heute in Stuttgart mit dem „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2018" ausgezeich-net: die d-werk GmbH aus Ravensburg, Johannes Jeutter Garten- und Landschaftsbau aus Göppingen und die BENZ GmbH Werkzeugsysteme aus Haslach. Sie belegten in ihrer Kategorie jeweils den ersten Platz unter fünf Unternehmen, die aus 290 einge-gangenen Bewerbungen beispielhaft für den Preis nominiert wurden und erhielten die Lea-Trophäe. Er ist bundesweit der teilnehmerstärkste Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg sowie das Ministerium für Wirtschaft, Ar-beit und Wohnungsbau würdigen mit dem Preis das freiwillige soziale und gesellschaft-liche Engagement dieser Unternehmen. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung" (Lea).

„Alle Unternehmen, die beim Lea-Mittelstandspreis in den letzten zwölf Jahren mitge-macht haben, zeigen eindeutig, dass sie aktiv Verantwortung übernehmen", erklärte Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden im

Neuen Schloss in Stuttgart vor 400 Gästen. „Sie engagieren sich mit vielen Ideen in Baden-Württemberg in nahezu allen denkbaren Feldern gesellschaftlich." Thomas Herkert, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbands für die Erzdiözese Freiburg, sag-te: „Alle Projekte der Lea sind Kooperationsprojekte zwischen einem Sozialpartner und einem Unternehmen. Beide legen ihre Expertise zusammen und ziehen an einem Strang – um einer gemeinsamen Sache willen. Das ist das gesellschaftliche Erfolgs-modell."

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, be-tonte: „Auch in diesem Jahr zeigen die vielen eindrucksvollen CSR-Aktivitäten, wes-halb der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg in eine gute Zukunft blickt. Die Aner-kennung mit der Lea-Trophäe soll Ansporn sein, wirtschaftlichen Erfolg und gesell-schaftliche Verantwortung auch künftig gemeinsam zu leben. Damit bleiben unsere mittelständischen Unternehmen für Fachkräfte attraktiv, sie erschließen sich neue Kundengruppen, und zugleich tragen sie so vor Ort zu mehr gesellschaftlichem Zu-sammenhalt bei."

Stephan Burger und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh würdigten als Schirmher-ren das soziale Engagement der Unternehmerinnen und Unternehmer. Dieses sei auch für die Kirchen außerordentlich und vorbildlich. „Es ist unverzichtbar, sich dort zu engagieren, wo man lebt und arbeitet, so wie die Unternehmen, die heute hier sind. Damit sind sie oft Pioniere und Vorbilder der verantwortungsvollen Unternehmensfüh-rung", sagte Bischof Burger. Landesbischof Cornelius-Bundschuh erklärte, „Nachhal-tigkeit und Aufmerksamkeit für soziale und vor allem auch globale Fragen sind heute wichtig für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Der Lea-Mittelstandspreis belohnt Unternehmen, die diese Aspekte ernst nehmen."

Die drei Preisträger in der Übersicht:

Den Preis für die Kategorie bis 20 Mitarbeitende erhielt die d-werk GmbH aus Ravensburg. Das Büro für Kommunikation und Gestaltung treibt das integrative See-lenvogel-Kunstprojekt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung in Ravensburg vo-ran. Mittels Workshops, einer Ausstellung und eines Films hat das Unternehmen ein niederschwelliges, persönliches Kennenlernen gefördert und so die Integration von Geflüchteten in der Stadt verbessert.

In der zweiten Kategorie bis 150 Mitarbeitende ging als Preisträger Johannes Jeut-ter Garten- und Landschaftsbau aus Göppingen hervor. Um die vielfältige Kultur-landschaft mit Streuobstanbau zu erhalten, hat der Gartenbauer einen Wildobstpfad

auf dem Gärtnereigelände angepflanzt. Wenn die Obstbäume im Frühling in ihrer vol-len Blüte stehen, veranstaltet Jeutter zusammen mit dem Schwäbischen Streuobstpa-radies e.V. Führungen und sie verkosten die Gäste, um so zu Achtsamkeit gegenüber der Natur zu sensibilisieren.

Sieger der dritten Kategorie bis 500 Mitarbeitende war die BENZ GmbH Werk-zeugsysteme aus Haslach. Mitarbeiter des Unternehmens engagieren sich gemein-sam mit Mitgliedern des Club 82 – einem Freizeitclub für Menschen mit Beeinträchti-gung – für soziale Einrichtungen oder den Umweltschutz. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement im Raum Haslach im Kinzigtal wollen sie zeigen, dass jeder – egal ob behindert oder nicht – etwas für seine Mitmenschen oder die Umwelt tun kann.

Preis soll Unternehmen in ihrem gesellschaftlichen Engagement stärken und fördern

Zur Bewerbung eingeladen waren alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten, die Wohlfahrtsverbände, soziale Organisationen, Initiati-ven, Einrichtungen oder (Sport-)Vereine unterstützen und sich gemeinsam mit ihnen gesellschaftlich engagieren. Die öffentliche Anerkennung dieser CSR-Aktivitäten soll zugleich Motivation dafür sein, in der Dauerhaftigkeit dieses Engagements nicht nach-zulassen. Bis zum 31. März 2019 kann man sich wieder um den Mittelstandspreis 2019 bewerben.

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